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LAETITIA HAHN
Letitita Hahn

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Die 10-jährige Pianistin Laetitia Hahn gilt in Fachkreisen als musikalisches Ausnahmetalent. Sie wurde bereits mit einer Vielzahl wichtiger Musikpreise ausgezeichnet und war in bedeutenden Konzertsälen wie der Essener Philharmonie und dem Leipziger Gewandhaus zu hören. Ihre umfassende Hochbegabung - Laetitia übersprang bisher 3 Schuljahre -  findet eine breite Medienaufmerksamkeit, so dürfte Laetitia vielen Musikfreunden aus der Presse und aus einer Reihe von TV-Dokumentationen und Talkshows bekannt sein.

Die junge Musikerin, die bereits als 8-jährige die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an einer Musikhochschule bestand und in ihrer Freizeit mit Begeisterung klettert und Snowboard fährt, wird derzeit von dem in Langerwehe beheimateten Pianisten Heribert Koch ausgebildet, der in internationalen Meisterkursen regelmäßig herausragende Talente betreut.

In ihrem ersten abendfüllenden Soloprogramm, das sie nach der Premiere in Jülich u.a. auch am 22.6. im Kammermusiksaal des Bonner Beethovenhauses vortragen wird, präsentiert sie höchst anspruchsvolle Werke aus Barock, Klassik und Romantik, darunter Beethovens berühmte "Pathétique"-Sonate und Mendelssohns sprühend virtuoses Rondo capriccioso.

Termine / Karten:

Sonntag, 15. Juni 2014, 18:00h Schlosskapelle der Zitadelle Jülich
Karten zu EUR 15,- (Schüler/Studenten EUR 10,-) im Vorverkauf bei
Musikstudio Comouth Große Rurstraße 72a, Jülich, Tel. 02461-4949
Buchhandlung Fischer, Kölnstraße 9, Jülich, Tel. 02461-93780
sowie an der Abendkasse


Sonntag, 22.06.2014, 17:00h Kammermusiksaal Beethovenhaus Bonn
Karten zu EUR 20,- bei michael.agi@t-online.de und BonnTicket: 0228-502010


Pressestimmen:

Leipziger Volkszeitung (Galaveranstaltung im Leipziger Gewandhaus zur Verleihung des Mendelssohn-Preises an Richard von Weizsäcker)

(...) Da spielt die neunjährige Laetitia Hahn Klavier, da dirigiert wenig später der 86-jährige Kurt Masur sein Gewandhausorchester. Und wie da das rheinische Wunderkind mit staunenswerter musikalischer Reife, gestalterischer Intelligenz, wunderbar weichem Anschlag und bemerkenswerter Stilsicherheit Mendelssohns Rondo capriccioso spielt und den Kopfsatz aus Mozarts F-Dur-Sonate KV 332 zugibt und der greise Ehrendirigent mit dem Gewandhausorchester Schumanns Zweite in warme Seelenklänge gießt, wird spürbar, was Musik, was Kunst bedeuten kann: Die Seele kann sie nähren, das ganze Leben prägen, umfassen, aufladen mit Menschlichkeit. (...)

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